Controllingkommission

Aus der Controllingkommission

 

Eine Controllingkommission gibt es in Malters seit 2007. Für die FDP Malters sind Marianne Stulz
und Sandro Waldispühl in dieser Kommission.

 


Warum braucht es eine Controllingkommission?
Sandro Waldispühl: Die Gemeinde Malters hat sich bei der Überarbeitung der Gemeindeordnung
im 2007 entschieden, die Prüfung der Gemeinderechnung durch externe Fachleute vorzunehmen.
Die Controllingkommission fokussiert sich nun primär auf die Prüfung der
Planungsinstrumente der Gemeinde. Das heisst mit anderen Worten, sie kontrolliert den
Voranschlag, den Finanz- und Aufgabenplan sowie das Jahresprogramm des Gemeinderates.

 

Wer gehört der Controllingkommission an?
Marianne Stulz: Die Kommission besteht aus einem Präsidenten und vier Mitgliedern. Vertreten
ist die FDP seit 2008 durch Sandro Waldispühl und Marianne Stulz.

 

Welches sind die Aufgaben der Controllingkommission?

Sandro Waldispühl: Die Gemeindeordnung definiert die Aufgabe der Controllingkommission wie
folgt: Die Controllingkommission prüft den Finanz- und Aufgabenplan, einschliesslich des
Voranschlags, das Jahresprogramm und den Antrag zur Festsetzung des Steuerfusses auf ihre
sachliche Richtigkeit und finanzielle Vertretbarkeit. Sie erstattet den Stimmberechtigten und
dem Gemeinderat Bericht und gibt ihre Empfehlungen ab.

 

Welche Schwerpunkte behandelt die Kommission aktuell?
Marianne Stulz: Im Frühling prüft die Kommission die Jahresrechnung 2010 (ohne buchhalterische
Richtigkeit) und die Finanzkennzahlen. Beim Jahresbericht 2010 wird geprüft, ob die festgesetzten
Ziele erreicht wurden. Sie erstattet den Stimmberechtigten und dem Gemeinderat
Bericht. Im Herbst werden der Voranschlag sowie der Finanz- und Aufgabenplan kontrolliert.
Dabei wird auch jeweils die Höhe des Steuerfusses intensiv mit dem Gemeinderat diskutiert.

 

Wofür setzen Sie sich persönlich in der Kommission ein?
Wir setzen uns gemeinsam für einen ausgewogenen Finanzhaushalt und für einen vertretbaren
Steuerfuss ein.